Bewegende Schicksale

Bernd Rosemeyer informiert über Straßenkinderprojekt in Brasilien
Das Märkische Gymnasium denkt über eine Unterstützung nach

26.09.06Bernd Rosemeyer informierte die S.Klassen des Märkischen Gymnasiums über sein Straßenkinderprojekt. ■ Foto: Rother

LOHAUSERHOLZ ■ Im Musikraum des Märkischen Gymnasiums ist es mucksmäuschenstill. Gespannt lauschen die Fünftklässler den Ausführungen von Bernd Rosemeyer, der gestern als Vorsitzender des Vereins „Der kleine Nazareno" - dieser setzt sich für Gerechtigkeit und Menschenwürde in Brasilien ein -über ein Straßenkinderprojekt im Nordosten des knapp 190 Millionen Einwohner zählenden Landes referierte.

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Märkisches Gymnasium kehrt aus Berlin heim

23.09.06Mit viel Beifall wurde die zehnköpfige Badmintoncrew des Märkischen Gymnasiums am Bahnhof in Hamm empfangen. Müde, aber trotzdem überglücklich kehrten die Schülerinnen und Schüler von der größten Schulsportveranstaltung der Welt „Jugend trainiert für Olympia" in Berlin mit einem hervorragenden fünften Platz im Gepäck zurück. Allein im Badminton waren knapp 1000 Schulmannschaften bundesweit an den Start gegangen; die besten 16 trafen sich in der Bundeshauptstadt, um den Deutschen Meister der Schulmannschaften zu küren. Dabei waren auch zahlreich Sportschulen mit Bundes- und Landesjugendkaderspielern am Start, gegen die sich das Märkische eindrucksvoll behaupten konnte. ■ Foto: Wiemer 

WA vom 23.09.2006

Das Aus im Viertelfinale

SCHULSPORT Märkisches scheitert in Berlin an Hamburger Gesamtschule Badminton-Team bei „Jugend trainiert für Olympia" in der Platzierungsrunde

20.09.06Fee Piesendel gewann ihr Einzel. Doch das änderte nichts am Ausscheiden des "Märkischen".

BERLIN ■ Da war mehr drin: Die Enttäuschung über die Niederlage stand den Schülern des Märkischen Gymnasiums ins Gesicht geschrieben. Nach der unnötigen Viertelfinalniederlage beim Badminton-Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia" in Berlin gegen die Gesamtschule „Alter Teichweg" aus Hamburg zeigten sie sich mit ihrer Leistung nicht zufrieden, denn zeitweise hatten sich Fehler eingeschlichen, die man sonst nicht sieht.

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