Regierung und Notenbank

Das Märkische Gymnasium nimmt am „Planspiel Wirtschaft“ teil - Die Schüler lernen ökonomische Zusammenhänge spielerisch kennen

25.02.10Wirtschaftspolitik im Unterricht: Am Märkischen Gymnasium spielten die Schüler Regierung und Notenbank. Foto: ■ Szkudlarek

HAMM-WESTEN ■ Wie bekämpft man eine Rezession? Sollen die Staatsausgaben steigen und der Einkommenssteuersatz sinken? Welche Rolle spielt der Leitzins? Welche die Einfuhrzölle? Vor den Fragen, die sich Wirtschaftspolitiker und Notenbanker stellen, standen jetzt auch 38 Schüler des Märkischen Gymnasiums (MGH). Sie nahmen am Planspiel „Wirtschaftspolitik“ der Bundeszentrale für politische Bildung teil. Es fand zum ersten Mal an der Schule statt.
Der Förderverein hatte dem MGH die Teilnahme an dem Spiel ermöglicht. Den Schülern sollte so ein spielerischer Zugang zu vermeintlich trockenen Themen ermöglicht werden. Die Spieler verkörperten dabei – jeweils im Team – die Regierung und die Notenbank einer europäischen Volkswirtschaft, die dem marktwirtschaftlichen Prinzip der Bundesrepublik Deutschland entspricht.

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Märkisches unterstützt Kinderhospizverein

HAMM-WESTEN ■ Anlässlich des heutigen (Mittwoch) Kinderhospiztags unterstützt das Märkische Gymnasium den Kinderhospizverein, zu dem seit 2008 Kontakte bestehen. Die Initiative hierzu ging von der Schülervertretung aus. Wie Schülersprecherin Julia Reus mitteilte, wird es heute eine Tombola – jedes Los kostet 50 Cent – und eine Verkaufsaktion zugunsten des Kinderhospizvereins geben. In Verbindung mit grünen Bändchen werden Muffins, Waffeln und Kuchen gegen eine kleine Spende von 80 Cent abgegeben. Außerdem wird in einigen Klassen ein Film zum Thema gezeigt. Durch Stellwände, Plakate und Broschüren will die SV über die Arbeit des Kinderhospizvereins informieren und die Jugendlichen sensibilisieren. Sie möchte den Verein vor allem deshalb unterstützen, weil es sich „bei den schwerkranken Kindern oft um Kinder in unserem Alter handelt und ihnen durch die Vereinsarbeit die letzten Tage/Monate ihres Lebens so schön wie möglich gestaltet werden können“. ■

WA vom 10.02.2010

Ticket für nächste Runde

Lina Zwilling vom MGH fährt zur Landesqualifikation „Jugend debattiert 2010“ Vertreter von acht Schulen debattieren beim Regionalverbundwettbewerb

10.02.10Schüler aus acht Schulen nahmen am Regionalverbundwettbewerb Arnsberg II „Jugend debattiert 2010“ teil. ■ Foto: Wiemer

HAMM-WESTEN ■ Lina Zwilling hat es geschafft: Mit den Themen „Soll im Sportunterricht auf Notengebung verzichtet werden?“ und „Sollen behinderte und nicht behinderte Schüler gemeinsam unterrichtet werden?“ sicherte sich die Schülerin des Märkischen Gymnasiums – sie besucht die 10b – die Teilnahme an der Landesqualifikation des Wettbewerbs „Jugend debattiert 2010“. Beim Regionalverbundwettbewerb Arnsberg II, der gestern in der Aula der Friedrich-Ebert-Realschule stattfand, landete sie in der Sekundarstufe I hinter Sandra Nietzki (Iserlohn) auf dem zweiten Platz. Beide fahren im März nach Oberhausen, wo sie mit 24 anderen Regionalverbundsiegern um die vier Plätze im Landesfinale, das im Landtag stattfindet, debattieren werden. Die beiden Sieger wiederum werden das Land NRW dann beim Bundesfinale vertreten.

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