„Die Opferrolle satt“

MGH-Schüler diskutieren mit Regisseur über „Modernen Antisemitismus“

120321.1Hamm-Westen – Dimi, 19, ist den verklemmten Umgang mit Juden und die ewige Opferrolle satt. Mit seiner Geschichte steht er im Mittelpunkt des mehrfach preisgekrönten Kurzfilms „Masel Tov Cocktail“. Arkadij Khaet, neben Mickey Paatzsch einer der beiden Regisseure, sprach in dieser Woche in einer Online-Konferenz mit Schülern der Einführungsphase (EF) des Märkischen Gymnasiums, Lehrerin Dr. Andrea Kolpatzik und Pfarrer Carsten Dietrich von der Evangelischen Kirchengemeinde Pelkum-Wiescherhöfen über Themen wie „Moderner Antisemitismus“ und „Erinnerungskultur“. Es war eine von mehreren Veranstaltungen im Rahmen der „Woche der Brüderlichkeit“ am MGH.

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Hilfe aus dem eigenen Haus

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Vier Kräfte des Märkischen Gymnasiums beantworten Fragen zum Distanzunterricht und helfen

Hamm-Westen – Nach leichten Startschwierigkeiten, die es allerdings an vielen Schulen gab, funktioniert auch an der größten Schule im Stadtbezirk Pelkum, dem Märkischen Gymnasium, der Distanzunterricht weitgehend. Zu dieser Einschätzung kam Schulleiter Florian Rösner zum Ende der ersten Unterrichtswoche, in der bis auf vier Schüler aus den beiden unteren Jahrgangsstufen – sie befinden sich in der Notbetreuung – alle von zu Hause aus lernen.

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