Besondere Vorgaben des Landes für Schulen im gebundenen Ganztag

Folgende Vorgaben des Landes sind wegen bestehender Kultusministerkonferenz-Vorgaben unbedingt einzuhalten: Unter einer Ganztagsschule wird innerhalb der Länder eine Schule verstanden, an der „über den vormittägigen Unterricht hinaus an mindestens drei Tagen in der Woche ein ganztägiges Angebot für die Schülerinnen und Schüler bereitgestellt wird. Dies umfasst mindestens sieben Zeitstunden. Wenn die Schule eine voll gebundene Ganztagsschule ist, dann bedeutet dies, dass alle Schülerinnen und Schüler verpflichtet sind an dem ganztägigen Angebot teilzunehmen" (vgl. §41 Abs.1 Schulgesetz).

Zudem wird von der Bezirksregierung eine weitere organisatorische Vorgabe an die Umsetzung des Ganztags gekoppelt. Am Dienstag und Freitag muss der Nachmittag freigehalten werden, sodass diese beiden Tage für den Nachmittagsunterricht entfallen und die Tage Montag, Mittwoch und Donnerstag als schulische „Ganztage" festlegt sind.